„Blaues Wunder“ für Schulministerin Barbara Sommer
Jusos kämpfen weiter gegen die Einführung des neuen Schulgesetzes
„Blaues Wunder“ für Schulministerin Barbara Sommer
Die Leistungen der NRW-Schulministerin Sommer lassen zu wünschen übrig. Wer hat daher einen „blauen Brief“ verdient, wenn nicht sie.
Seit einigen Tagen sammeln die Schwerter Jusos, beteiligt an der Initiative „Aktion Blauer Brief“, eben solche. Diese richten Schüler aller weiterführenden Schwerter Schulen an Frau Sommer.
Auf den Vorlagen der Jusos verurteilen diese die „Fehlleistungen“ Sommers. Etwa bei der Erschwerung eines Schulformwechsels nach der vierten Klasse, den Ausschluß integrativer Schulsysteme eingeschlossen. Oder bei der Beschränkung der innerschulischen Demokratie und somit einer Behinderung der Demokratieerziehung. Im weiteren bezüglich der Wiedereinführung willkürlicher Benehmensnoten. Und auch gegen die Abschaffung des Mitspracherechts der Eltern bei der Wahl der weiterführenden Schulen, sowie die Aufhebung der Grundschulbezirke als Gefahr zur Ghettoisierung wehren sich die Unterzeichner der Briefe.
Noch bis zum Ende der Frist für die „echten blauen Briefe“ der Versetzungskonferenzen, Mitte des Monats, sammeln die Jungsozialisten. Dann soll Barbara Sommer mit dem gewaltigen Briefbündel aller Unterstützer der Initiative überrascht, zum Nachdenken und Einlenken gebracht werden. „Sie soll ihr blaues Wunder erleben!“, so David Malcharczyk, Juso-Vorsitzender Schwerte. Daher wird sich auch über Unterstützung von jung wie alt auf der Aktions-Homepage www.schulministerin.de gefreut.
Die Pressemitteilung als PDF-Download:









Samstag, 11.Februar 2006 von David
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