Jusos Werne starten Ideenwettbewerb „Ihr seid Wernes Zukunft“

29. Januar 2007 um 18:28 | In Werne | von L.Huebchen | Keine Kommentare

Mit dem Projekt „Jugend macht Zukunft“ haben es sich die Jusos Werne zur Aufgabe gemacht, Schluss zu machen damit, dass in Werne über die Köpfe der Jugend hinweg entschieden wird und durch einen direkten Dialog zwischen Stadtrat und euch Jugendlichen neue Problembereiche, Ideen und Lösungsvorschläge aufzuzeigen. Somit möchten wir die Möglichkeit geben, sich direkt in die Angelegenheiten einzumischen, die euch unmittelbar vor Ort betreffen, ohne sich automatisch in der SPD oder den Jusos dauerhaft einbinden zu müssen.

Mit unserer Aktion Klagemauer haben wir bereits im Dezember die Kritik der Werner Jugend an den unzureichenden Angeboten für ihre Altersgruppe und der drohenden Überalterung nicht nur der Bevölkerung, sondern auch der Denkweisen zusammengetragen. Nach den Ergebnissen dieser Aktion liegen die Hauptkritikpunkte u.a. in fehlenden Treffpunkten wie einem für alle attraktiven Jugendzentrum oder einer alternativen Jugendkneipe sowie fehlende Verkehrsverbindungen in die Nachbarstädte in den Abendstunden.

Als nächsten Schritt wollen wir nun von euch wissen, was eure Vorstellungen und Ideen über die Entwicklung unserer Stadt sind. Wie sollte eurer Meinung nach unsere Stadt aussehen, welche Einrichtungen sollte Werne für Jugendliche haben, was für eine Kneipenlandschaft wünscht ihr euch, wie sollte unsere Innenstadt aussehen, was würdet ihr in eurer Schule verändern? Werdet kreativ und sendet uns eure Vorschläge für eine Zukunftsvision über unsere Stadt. Schreibt Gedichte oder kurze Geschichten, entwerft Bilder, ihr könnt auch ein Video drehen oder eine Radioreportage machen, eine Internetseite anlegen… Wie ihr eure Ergebnisse vorstellen wollt, bleibt völlig euch überlassen. Als Belohnung für euren tollen Einsatz kannst du dann auch noch tolle Preise gewinnen.

Und so gehts…
Einfach eure Zukunftsideen bis zum 28. Februar an uns senden. Teilnehmen könnt ihr allein oder zusammen als Gruppe mit eurem Verein, euren Freunden oder eurer Klasse. Wir werden dann alle Vorschläge sammeln und anschließend im März eine Ausstellung im Stadthaus organisieren, in der alle eingesendeten Ideen zu sehen sind. Die Besucher dieser Ausstellung können für alle Vorschläge voten und somit die Innovativsten Idee bestimmen.

Und was gibts zu gewinnen…
Für den besten Einzelvorschlag gibt es von uns zwei Eintrittskarten für ein Spiel entweder von Borussia Dortmund im Westfalenstadion oder für das Bochumer Ruhrstadion. Die beste Gruppe kann eine Stunde auf unsere Kosten im Bowlhouse Werne am Autohof eine ruhige Kugel schieben
Also mitmachen lohnt sich.

Sendet eure Vorschläge an:

Jusos Werne
Stichwort „Ihr seid Wernes Zukunft“
Barlachstraße 41
59368 Werne
mailt uns an ideenwettbewerb@jusos-werne.de
oder kommt zu einem unserer Juso-Treffen im Jugendzentrum Rapunzel

Wir haben zusätzlich alle weiterführenden Schulen in Werne angeschrieben und ihnen Informationen über die Aktion gegeben. Falls ihr bei euch an der Schule noch nichts über den Wettbewerb gesehen oder gehört habt, könnt ihr euch hier das Infomaterial downloaden:

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Ähh, Stoiber (von, ähh, CSU, ähh CSU/CSU), ähh, geht

28. Januar 2007 um 19:29 | In Bundespolitik | von Henning | 2 Kommentare

Edmund „Äh“ Stoiber wird im Laufe des Jahres nicht nur nicht mehr Ministerpräsident in Bayern sein, auch den CSU-Vorsitz wird er abgeben. Zeit für mich nochmal seine medialen Highlights zu präsentieren.

Stoiber bei Christiansen

Stoibers Rede über den Flughafen München

Richling als Stoiber: Rundumschlag von der WM über Problembären bis zur Gesundheitsreform.

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Jusos gegen die Streichung der freiwilligen Ausgaben

26. Januar 2007 um 12:08 | In Fröndenberg, Presse | von Alexander Rehmeier | Keine Kommentare

 Folgender Bericht ist heute in der WR, WP und WAZ zu lesen:

 Jusos: „Ein sozialer Kahlschlag“

Fröndenberg. Mit Verwunderung haben die Fröndenberger Jusos erfahren, dass die Jugendorganisation der FDP, die Jungen Liberalen, für einen radikalen Kurswechsel in der Haushaltspolitik plädieren und alle freiwilligen Ausgaben überprüfen möchten. Die Jusos vermuten hinter diesen Überlegungen einen sozialen Kahlschlag der Julis in der Stadt Fröndenberg.

Mit der Forderung, die freiwilligen Ausgaben der Stadt Fröndenberg zu reduzieren, meinen die Julis, dass im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich gespart werden soll. Das heißt, dass die Julis den Vereinen die Fördermittel entziehen und den Auszubildenden bei der Werkstatt Unna die Ausbildungsplätze streichen möchten. „Ich bin schockiert, dass eine Jugendorganisation in Fröndenberg solche radikalen Gedanken verfolgt“, reagiert der Juso-Vorsitzende Alexander Rehmeier. Gerade im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich darf nach Ansicht der Jusos nicht mehr gespart werden.

Um eine attraktive Stadt zu sein und zu bleiben, muss die Politik nach Ansicht der Jusos, weiterhin kulturelle Veranstaltungen, die Sportvereine, die Jugendarbeit, Sportstätten und Schwimmbäder finanzieren und unterstützen. Der Sozialdemokrat Alexander Rehmeier ist sich sicher, dass eine generelle Streichung der freiwilligen Ausgaben mit der SPD nicht zu machen ist. Dass die Julis die Streichung der freiwilligen Ausgaben mit dem Satz „Keine Finanzpolitik auf dem Rücken der jungen Generation“ begründen, sehen die Jusos als populistisch an. „Die Julis wollen verschiedene Generationen gegeneinander aufbringen“, sind sich die Jusos sicher. Für die jungen Sozialdemokraten kann nur eine gemeinsame Lösung der Probleme aller Generationen zum Erfolg führen. „Wir dürfen nicht die Generationen gegeneinander ausspielen“, plädieren die Jusos. „Wer Sportvereinen das Geld streicht und Jugendlichen in der Werkstatt Unna den Ausbildungsplatz nehmen möchte, mache keine Politik für die junge Generation.“

(Quelle: www.westfaelische-rundschau.de)

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Januar-Stammtisch der Jusos Werne am Montag

26. Januar 2007 um 11:39 | In Werne, Termine | von L.Huebchen | Keine Kommentare

Am kommenden Montag, den 29.01.2007 treffen sich die Jusos Werne um 19.30 Uhr bei Baumhove zum ersten Stammtisch diesen Jahres. Auf dem Programm stehen neben einer Diskussion über den Landesparteitag der nrwSPD und der Wahl Hannelore Krafts zur neuen Landesvorsitzenden auch wie immer aktuelle Themen der Kommunalpolitik. Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und mitzudiskutieren.

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Jusos Fröndenberg kritisieren die Diskriminierung der Gesamtschule

22. Januar 2007 um 13:02 | In Fröndenberg | von Alexander Rehmeier | Keine Kommentare

Am Samstag, den 20.01.2007, fand in der Bochumer Jahrhunderthalle der außerordentliche Landesparteitag der NRW-SPD statt. Dort wählte die SPD Hannelore Kraft zur neuen Vorsitzenden mit einem beeindruckenden Wahlergebnis von 95,6% der Stimmen. Die Genossinnen und Genossen feierten die neue Parteivorsitzende nach einer euphorischen Rede minutenlang mit Applaus. In der Bewerbungsrede von Hannelore Kraft machte die Fraktionsvorsitzende, der SPD-Landtagsfraktion, deutlich, dass sie für mehr Chancengleichheit und somit für mehr Gerechtigkeit in der Bildungspolitik steht.

Damit trifft Hannelore Kraft die Ansichten der Fröndenberger Jusos. Diese kritisieren die ungerechte Bildungspolitik der schwarz-gelben Landesregierung ebenfalls. Durch die verpflichtende Empfehlung der Grundschulen für die weiterführende Schule haben seit dem Jahr 2007 nicht mehr die Eltern die Entscheidung über die Schulform ihrer Kinder. Dies führt zu mehr Ungerechtigkeit in der Schulpolitik. Die aktuelle Landesregierung betreibt mit dieser unsozialen Bildungspolitik eine Klientelpolitik. CDU/FDP wollen Bildung vom Geldbeutel und der Klasse der Eltern abhängig machen. Statistisch ist es belegbar, dass die Kinder wohlhabender Familien zum Gymnasium und Kinder von finanziell Schwächeren zur Hauptschule geschickt werden. Nach Ansicht der Jusos werden so erhebliche Potenziale in der Gesellschaft nicht genutzt.

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Fröndenberg befinden sich glücklicherweise in der Situation, dass es in Fröndenberg eine Gesamtschule gibt. Zu dieser Schule gehen die Kinder unterschiedlicher Klassen, Kulturen und mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten. Somit ist in Fröndenberg die Bildung weniger abhängig vom Status der Eltern als in Kommunen ohne Gesamtschule. Dass das Gesamtschulsystem der Landesregierung ein Dorn im Auge ist, zeigen CDU/FDP täglich in ihrer Schulpolitik.

Schon im Landtagswahlkampf sagte der jetzige Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in einer Diskussion u.a. mit Alexander Rehmeier, dass die CDU die Gesamtschulen abschaffen und zu Hauptschulen umwandeln möchte. Dieses Vorhaben lehnen die Fröndenberger Jusos energisch ab und fordern stattdessen den Ausbau der Gesamtschullandschaft. Dass die aktuelle Landesregierung die Gesamtschule benachteiligt zeigen folgende Punkte:

- In dem Gutachten der Grundschulen für die weiterführende Schule kommt die Gesamtschule als Empfehlung nicht mehr vor

- Die Gesamtschulen werden im Gegensatz zu anderen Schulformen mit weniger Lehrkräften ausgestattet

- Die Gesamtschulen bekommen 33% weniger Fördermittel für Ganztagsschulen als Hauptschulen

Die Jusos Fröndenberg verurteilen die schlechtere Stellung der Gesamtschulen durch die Landesregierung und fordern ein gerechteres, integriertes Schulsystem mit mehr Lehrkräften, besserer finanzieller Ausstattung und mehr Förderung der Ganztagsgesamtschulen. Auch erwarten die Jusos von der Landesregierung, dass die Zielsetzung, die Gesamtschule abzuschaffen, aufgegeben wird und das die CDU/FDP ihre ideologischen Grabenkämpfe aufgibt und einem integrierten Schulsystem eine Chance einräumt.

Nachdem die NRW-SPD Hannelore Kraft als neue Vorsitzende wählte, gratulierte der SPD Parteivorsitzende Kurt Beck der neuen Landesvorsitzenden und hob in seiner Rede die Bedeutung des größten Landesverbandes hervor.

Die Jusos Fröndenberg freuen sich über die bildungspolitischen Schwerpunkte die Hannelore Kraft verfolgt. Insbesondere loben die Jusos, dass die neue Parteivorsitzende die Studiengebühren abschaffen und mit einem sozialen Arbeitsmarkt die Arbeitslosigkeit bekämpfen möchte.

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Internet/Blog Seminar (VERSCHOBEN)

13. Januar 2007 um 15:00 | In Termine | von Henning | Keine Kommentare

DAS SEMINAR FÄLLT AUS UND WIRD NACHGEHOLT (TERMIN STEHT NOCH NICHT FEST)

Am Samstag, 13.01.2007 um 15:00h findet im SPD-Unterbezirksbüro in Unna ein Seminar statt. Bei diesem Seminar werden folgende Themen behandelt:

  • Die Bedeutung des Internets in der heutigen Gesellschaft
  • Wo finde ich was im Internet?
  • Partei und Internet – wie passt das zusammen?
  • Wie wird gebloggt?

Vor allem der letzte Punkt ist für unseren Jusoblog wichtig. Wie werden Beiträge erstellt? Wie werden Bilder hinzugefügt, Tags richtig benutzt, Unterseiten erstellt, usw.?

Die Veranstaltung ist für jeden Juso im Kreis Unna, vor allem aber sollte mind. ein Vertreter aus jedem Stadtverband anwesend sein (vorzugsweise der/die Vorsitzende), damit der entsprechende Stadtverband den Blog richtig nutzen kann.

Es wird empfohlen, einen Laptop mit WLAN mitzubringen (falls vorhanden), damit jede(r) interaktiv am Blog das gelernte Wissen answenden kann und ggf. Unklarheiten direkt geklärt werden können.

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Jusos Fröndenberg fordern mehr Angebote für Jugendliche

2. Januar 2007 um 23:53 | In Fröndenberg, Presse | von Alexander Rehmeier | Keine Kommentare

Die Jusos setzen sich schon seit langer Zeit für den Erhalt und die Ausweitung der Jugendangebote in Fröndenberg ein. Nach Ansicht der Jungsozialisten existiert in der Ruhrstadt ein großes Angebot an Vereinen und Sportmöglichkeiten für junge Menschen. Außerhalb des vielseitigen Vereinsangebots sehen die Freizeitangebote für Jugendliche in Fröndenberg sehr beschaulich aus. Im Gegensatz zu den Nachbarstädten Menden und Unna finden Jugendliche hier keine jugendgerechte Kneipenlandschaft vor. Dies bedauern die Jusos und fordern mehr Anstrengungen, um jugendgerechte Gastronomie in Fröndenberg anzusiedeln. Auch der Bahnhof käme nach Ansicht der Jusos für solch eine Nutzung in Frage. Unterstützung fanden die Jusos vom Werbering, der mehr Angebote für Jugendliche fordert. Die fehlenden Freizeitmöglichkeiten sind für die Kommune Fröndenberg ein echter Standortnachteil.

Tatsächlich ist es so, dass Jugendliche aus Fröndenberg in andere Städte ziehen, um eine breitere Jugendkultur genießen zu können. Die Fröndenberger Jusos wollen dieses Phänomen nicht hinnehmen und verlangen mehr Engagement von Politik, Gesellschaft und Verwaltung. Bei diesem Thema geht es nicht nur um Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, sondern auch um Kaufkraft und Zukunftspotential für die Stadt. Um die Jugendkultur zu fördern schrieben die Jusos einen Antrag an die Sparkasse mit der Bitte das Jugendrockkonzert zu sponsern.

Bis vor wenigen Jahren fand das Jugendrockkonzert jeden Sommer statt. Bedauerlicherweise beschloss der Rat im Zuge der Sparmaßnahmen, dass die Mittel nur zur Verfügung gestellt werden, wenn der Getränkeverkauf die Gelder wieder in die Stadtkasse spült. Unter dieser Bedingung war das Konzert nicht organisierbar und die Veranstalter mussten die beliebte Jugendveranstaltung einstellen.

Dies bedauern die Jusos und hoffen, dass die Fröndenberger Sparkasse im Sommer als Sponsor auftreten kann und das Jugendrockkonzert mitfinanziert. Die Beliebtheit des Jugendrockkonzertes war in der Vergangenheit so groß, dass Jugendliche aus den umliegenden Städten nach Fröndenberg kamen. Um das Jugendrockkonzert zu realisieren haben die Jusos mit dem damaligen Veranstalter Christoph Höing gesprochen. Dieser ist weiterhin bereit das Livekonzert zu organisieren, sobald die Finanzierung gesichert ist. Die Jusos hoffen, dass im Sommer 2007 das Jugendrockkonzert auf dem Marktplatz stattfinden kann und bitten um Unterstützung der Politik und Verwaltung.

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