Jusos fordern mehr Ausbildungsplätze
Die Jusos im UB-Unna setzen sich seit Jahren für mehr Ausbildungsplätze ein. Die Fröndenberger SPD hat, im Zuge der Haushaltsberatungen, die Forderung der Jusos Fröndenberg nach mehr Ausbildungsplätzen aufgenommen und zwei zusätzliche Ausbildungsplätze im Rathaus beantragt.
Folgender Pressebericht aus der WR vom 22.02.2007 (www.westfaelische-rundschau.de):
SPD fordert Auszubildende im Kombimodell
Ein Ergebnis der gemeinsamen Klausurtagung von SPD-Stadtverband und Ratsfraktion war der auf den Juso-Vorsitzenden Alexander Rehmeier zurückgehende Antrag, zwei weitere Auszubildende im Rathaus einzustellen.
Rehmeier: “Angesichts der schlechten Situation auf dem Ausbildungsmarkt soll die Stadt Fröndenberg mit gutem Beispiel vorangehen und zwei weiteren jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten.”
SPD-Stadtverbandsvorsitzender David Kubitzek: “Damit sich die jungen Absolventinnen oder Absolventen umfassende Marktchancen eröffnen können, haben wir uns dabei am Soester Kombimodell orientiert.” Nach dieser “Kombiausbildung des Soester Modells” erhalten die Auszubildenden jeweils zwei Abschlüsse: Einmal als Bürokauffrau oder Bürokaufmann, zum zweiten als Verwaltungsfachangestellte oder Fachangestellter.
Fraktionsvorsitzender Herbert Ziegenbein glaubt: “Dieser Kombiabschluss qualifiziert die jungen Leute sowohl für Stellen innerhalb der öffentlichen Verwaltung als auch bei der freien Wirtschaft. In Unna und Holzwickede liegen bereits gute entsprechende Erfahrungen vor.” Ein entsprechender Antrag wurde jetzt von der SPD-Fraktion an Bürgermeister Krause gestellt. Darüber soll der Rat in einer seiner nächsten Sitzungen beschließen.









Donnerstag, 22.Februar 2007 von Alexander Rehmeier
Fröndenberg, Presse