Jusos Fröndenberg möchten die Mobilität der Jugendlichen erhöhen
Es war und ist eines der erfolgreichsten Projekte der Jusos im Unterbezirk Unna: Vor Jahren führten die Jusos in allen Städten des Kreises die Funkarte und später in fast allen Städten das Flashticket ein. Mit dieser Fahrkarte wurden tausende Schülerinnen und Schüler unabhängig von den hohen Fahrkosten des ÖPNV.
Bedauerlicherweise konnte in der Stadt Fröndenberg das Flashticket nicht eingeführt werden und somit sind viele Schülerinnen und Schüler aus Fröndenberg benachteiligt. Während die Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Städten das Flashticket nutzen und ohne Mehrkosten nach Dortmund zum Shoppen oder ins Sauerland mit Freunden fahren können, müssen die Fröndenberger Jugendlichen für die Fahrkarten tief in die Tasche greifen. Um diese Ungerechtigkeit zu beenden beantragen die Jusos Fröndenberg, in einem Antrag an den Bürgermeister Egon Krause, die Einführung des Flashtickets auch in Fröndenberg.
„Nach zahlreichen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule wollen wir nun auch das Flashticket in Fröndenberg einführen und die Stadt jugendfreundlicher gestalten“, begründet der Vorsitzende der Jusos Fröndenberg, Alexander Rehmeier, den Antrag.
Auch ein Grund für die Einführung des Flashtickets in Fröndenberg sind die positiven Erfahrungen in den anderen Städten. Die Jugendlichen sind begeistert und können kostengünstig ihre Freizeit gestalten.
„Gerade in Fröndenberg brauchen wir mehr Freizeitmöglichkeiten und höhere Mobilität für die Jugendlichen“, ist sich Alexander Rehmeier sicher. Hier spielt für die Jusos der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Die Mobilität muss für Schülerinnen und Schüler der Stadt Fröndenberg zu günstigen Preisen bereitgestellt werden. Dies würde nach Ansicht der Jusos durch die Einführung des Flashtickets realisiert.









Dienstag, 31.Juli 2007 von Alexander Rehmeier
Fröndenberg