Warum bilden Betriebe nicht aus?
27. September 2007 um 19:30 | In Termine | von Henning | Keine KommentareAlle Infos hier:
http://www.jusoblog.de/wp/2007/09/17/warum-bilden-betriebe-nicht-aus/
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NRW Jusos wollen Worthülsen füllen
26. September 2007 um 08:40 | In Landespolitik | von Sebastian Laaser | Keine KommentareStartschuss zu einem sozialen Europa
Rund 15 Vertreter des Juso Landesverbandes NRW haben am vergangenen Wochenende in Münster/ Westfalen die vielfach propagierte Forderung nach der Stärkung der sozialen Dimension den Europäischen Union bekräftigt. „Wenn es uns nicht gelingt, den Wettbewerb um die niedrigsten Unternehmenssteuern und die radikal Verordnete Privatisierungswelle zu bremsen und stattdessen soziale Standards europaweit zu setzen, ist die Zustimmung zur weiteren Einigung in Gefahr“, so der stellvertretende Landesvorsitzende Friedrich Paulsen.
Im Zuge einer Reihe von Anhörungen von ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis wurde aber schnell deutlich, dass gerade im Bereich der sozialen Integration unterschiedliche nationale Interessen und unterschiedliche nationale Traditionen bestehen. Deshalb war man sich einig, dass ein soziales Europa kaum zentral sondern eher durch die Festsetzung von gemeinsamen Zielen verwirklicht werden kann.
Der Haken der bisherigen Lissabon-Strategie, die auch bezüglich der Bekämpfung der Armut, des Ausbaus der Bildungssysteme und der Schaffung besserer Arbeitsplätze Maßstäbe setzt, ist der Mangel an Verbindlichkeit. Der Juso Landesverband NRW ist nun in einen Prozess eingestiegen, an dessen Ende ein Beitrag zu einem sozialdemokratischen Konzept jenseits der Lissabon Strategie stehen soll. „Warum gibt es eigentlich keinen Blauen Brief aus Brüssel, wenn in einem Land der EU die Kinderarmut auf rund 25% ansteigt“ fasste eine Teilnehmerin der Tagung die Haltung der JungsozialistInnen zusammen.
Für Rückfragen steht Friedrich Paulsen 01799783361 zur Verfügung.
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arbeit, arbeitsplätze, chancengleichheit, europa, gerecht, globalisierung, integration, landesverband und wettbewerb
Einladung zur Diskussionsveranstaltung
23. September 2007 um 23:58 | In Unterbezirk | von Alexander Rehmeier | Keine KommentareLiebe Homepagebesucherinnen und Besucher,
ein Projekt der Jusos im UB Unna trägt den Namen „Gerecht weiter denken“ und stellt sich der Frage wie junge Menschen im Kreis Unna in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften möchten. Mit Experten und Referenten wollen wir in dieser Projektreihe in Form von Foren und Diskussionsveranstaltungen ins Gespräch kommen und zukunftsorientierte Antworten auf Probleme und Fragestellungen finden.
Das nächste Forum wird das Thema ÖBS, öffentlich geförderter Beschäftigungssektor, behandeln und nach Ansatzpunkten für einen öffentlich geförderten Arbeitsmarkt im Kreis Unna suchen.
Schon in vergangenen Gesprächen mit Experten waren wir uns einig: Uns geht die Arbeit nicht aus! Aber wenn es doch genug Arbeit gibt, warum ist dann die Arbeitslosigkeit so hoch?
Wir möchten mit Wege aus der hohen Arbeitslosenquote suchen und erste Überlegungen anstellen wie ein dritter Arbeitsmarkt in unserer Region aussehen könnte. Damit soll eine Debatte im Juso-Landesverband zu dieser Thematik angestoßen und sozialdemokratische Problemlösungen für das viel diskutierte Thema Arbeitslosigkeit und ÖBS erarbeitet werden.
Um dies effizient voranzutreiben treffen wir uns mit Experten, am 04. Oktober 2007, um 19:30 Uhr in der
Lindenbrauerei in Unna
Massenerstraße 33-35
59432 Unna
Als sachkundige Referenten stehen und zur Verfügung:
- Marc Herter, SPD-Fraktionsvorsitzender in Hamm und ehemaliger Landesvorsitzender der Jusos NRW
- Martin Wiggermann, Vorsitzender des Lenkungsausschusses ARGE und Mitglied der SPD Kreistagsfraktion
- Katja Pelizäus, stellv. Juso-Landesvorsitzender
Katharina Oerder, stellv Vorsitzende der Jusos Bonn, wird mit einigen Thesen von der Auftaktveranstaltung in Bonn die Diskussion beleben.
Moderieren wird die Veranstaltung Alexander Rehmeier.
Wir erwarten eine spannende Diskussion und hoffen auf eine rege Teilnahme.
Mit solidarischen Grüßen
Alexander Rehmeier
(UB-Vorsitzender)
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Warum bilden Betriebe nicht aus?
17. September 2007 um 12:42 | In Unterbezirk, Kamen | von Henning | Keine KommentareDie Jusos Kamen beschäftigen sich bei dem zweiten Forum der Themenreihe „Jugendarbeitslosigkeit vor Ort“ um die Fragestellung „Warum bilden Betriebe nicht aus?“. Welche wirtschaftlichen Gründe gibt es für das „Nein zum Azubi“? Wir wollen diese Fragen klären und Antworten finden. Mit uns werden Dirk Vohwinkel (Referent Berufliche Bildung, IHK Dortmund) und Ralf Bohlen (Geschäftsführer ver.di Hamm/Unna) Sandra Anders (DGB Dortmund) diskutieren. Wir freuen uns, dich ebenfalls begrüßen zu können und sind auf deine Meinung gespannt!
Donnerstag, 27. September 2007, 19:30 Uhr
Café der AWO-Kreisgeschäftsstelle Unna, Unnaerstr. 29a, 59174 Kamen
Hier findest du einen Bericht der ersten Veranstaltung – Ist die Jugend zu blöd zur Ausbildung?
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arbeit, arbeitsplatzverlust, arbeitsplätze, ausbildung, Ausbildungssituation und jugendpolitik
DGB-Jugend: Petition „Ausbildung für alle“
14. September 2007 um 10:25 | In Unterbezirk | von Sebastian Laaser | Keine KommentareAlle Jugendlichen haben das Recht auf eine Lebensperspektive.
Ein Grundrecht auf Ausbildung ist erforderlich, weil …
- in Deutschland inzwischen mehr als 1,5 Millionen Menschen unter 25 Jahren ohne Ausbildung keine Chance auf Arbeit haben.
- sich seit 1995 jährlich bundesweit Hunderttausende Jugendliche um einen Ausbildungsplatz bewerben und keine bekommen können.
- alle Vereinbarungen und Notprogramme zwischen Politik und Wirtschaft den Ausbildungsskandal nicht beseitigen konnten.
- eine qualifizierte Ausbildung über die Zukunft junger Menschen und die Zukunft der Gesellschaft entscheidet.
- dadurch der Übergang von der Schule in den Beruf ohne Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz möglich wird.
- der Staat für die Ausbildung junger Menschen Verantwortung trägt!
Zur Unterstützung der Petition
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arbeit, arbeitsmarkt, ausbildung, Ausbildungspakt, Ausbildungssituation und ausbildungsumlage
Jusos sprechen sich gegen das KiBiz aus
9. September 2007 um 16:04 | In Unna, Aktionen / Projekte | von Anke | Keine Kommentare
Am Samstagvormittag machten die Jusos Unna auf die Auswirkungen des Kinderbildungsgesetz (KiBiz) aufmerksam. Nach dem Motto „Dieser KiBiz legt uns faule Eier ins Nest“ wurde deutlich gemacht mit welchen Konsequenzen Kindergärten und junge Familien zu rechnen haben. Dieses Motto galt jedoch nicht nur wörtlich, sondern auch bildlich: Der KiBiz hatte nun nicht mehr sein Vogelgesicht sondern ein Rüttgersgesicht, das Nest war nicht mehr auf einem Baum, sondern mitten auf dem Marktplatz Unna und die Eier waren nicht mehr klein und beige sondern groß und schwarz.
„Offiziell sollte das KiBiz die Betreuung der unter Dreijährigen verbessern. Jedoch trifft genau das Gegenteil zu. Künftig sollen nur noch zwei Fachkräfte für 10 unter Dreijährige zuständig sein und für zusätzliches Personal in sozialen Brennpunkten ist auch kein Geld mehr vorgesehen“, konstatiert die Juso-Vorsitzende Anke Limbacher.
Die Aktualität dieses Themas zeigt sich auch in der Öffentlichkeit. Viele Unnaer sind sich der Problematik des Kinderbildungsgesetzes bewusst und suchten das Gespräch mit den Jusos. Besonders die ErzieherInnen suchten den Stand auf und unterstützen die Forderung nach einer Ablehnung des KiBiz.
Womit die Kindergärten und Kitas auch zu kämpfen haben, stellte Björn Reinold heraus: „Die einzelnen Einrichtungen verfügen über keinerlei Planungssicherheit mehr. Eltern sollen nach dem Willen der Schwarz-Gelben Landesregierung Betreuungszeiten für ihre Kinder buchen: 25, 35 oder 45 Stunden. Da jedes Jahr die Eltern neu über die zu buchenden Stunden entscheiden, kann sich die Situation von Jahr zu Jahr verändern. Für Kitas und Kindergärten bedeutet dies eine Planungsunsicherheit, so dass sie genötigt werden ihrem guten Fachpersonal langfristig keinen sicheren Arbeitsplatz mehr garantieren zu können.“
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jugendarbeit, kürzungen, kibiz, kinder, kinderbetreuung, Kindergarten, kindergärten und KiTas
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