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Das 5. Nachtvolleyballturnier der Kamener Jusos

Sonntag, 8.August 2010 von

Kamen, Unterbezirk





Am Samstag, dem 17. Juli 2010, fand nun schon zum 5. Mal das Nachtvolleyball-Turnier des Juso Stadtverbands Kamen statt. Wie auch schon im Vorjahr war das Turnier mit 18 Mannschaften komplett ausgebucht.

Mit etwas Verzögerung begann das Turnier und den Teilnehmer wurde vom Sprecher der Kamener Jusos, Max Engels, erklärt, dass die Kamener Jusos sich mit dem Motto „Dem Ball ist es egal, wer ihn spielt. Gemeinsam gegen Rechts.“ erneut gegen den immer weiter ausufernden Rechtsextremismus in unserer Region stellen wollen. Dabei geht es nicht nur um direkte Aktionen gegen Nazis, sondern vor allen Dingen auch darum die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und Informationen zu verbreiten. Nach der Solidaritätskungebung im März wollten wir das Nachtvolleyballturnier nutzen um unsere antifaschistische Position erneut zu bekräftigen.

Danach folgte ein kurzer Redebeitrag unseres Landrates Michael Makiolla, indem er sich sehr deutlich gegen Rechtsextremismus aussprach und uns erneut seine Unterstützung zusicherte. Auch in der Vergangenheit hat Michael Makiolla gezeigt, dass Rechtsextremisten in unserem Landkreis nichts zu suchen haben.

Nach diesen beiden Redebeiträgen eröffnete Lana Schnack, Sprecherin des Juso Stadtverbands Kamen, den sportlichen Teil der Veranstaltung. Etwa 200 Menschen hatten den Weg in die Gesamtschulhalle gefunden und spielten nun um den Sieg des Turnier, lauschten der Musik des Gitarrenkünstlers „Loco Manolo“ (Manuel Weinert) oder genossen den Abend bei einem kühlen Bier. Nach rund 8 Stunden pritschen, baggern und schmettern war das Turnier vorbei und  die Sieger standen fest. Den 1.Platz belegte das Konrad Adenauer Gedächtnisteam, den 2. Platz holte sich das Team „Ich weiss es nicht die 2te“ und der 3.Platz ging an „C2H6O“.

Ein besonderer Dank geht natürlich an alle Helferinnen und Helfer und an die beiden Ratsmitglieder Michael Krause, der beharrlich die Position hinterm Grill einnahm, sowie Renate Jung, die uns an der Kasse unterstützte. Genauso danken möchten wir dem Roten Kreuz, dass für die medizinische Versorgung der Teilnehmer bereit stand.

Gegenaktion zum Nationalen Antikriegstag am 4.9 in Dortmund 

Presseartikel

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